museum-digitalostwestfalen-lippe

Close

Search museums

Close

Search collections

Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Märchenobjekte [M 2016/392]

Hänsel und Gretel im Winterwald

Hänsel und Gretel im Winterwald (Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum / Hanna Dose (CC BY-NC-SA)

Description

Der Adventskalender zeigt die zentrale Szene aus dem Märchen "Hänsel und Gretel" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, versetzt in eine verschneite Landschaft. Hänsel und Gretel, warm angezogen, stehen vor dem Hexenhaus, aus dem die Hexe bereits herausgetreten ist und sich mit den Kindern unterhält.
Die verschneiten Tannen wie auch ein einzelner Busch und Stellen im Schnee und am Haus sind mit Glitzer überzogen. Hinter den kleinen Türchen sind die für Adventskalender typischen Einzelobjekte wie Bälle, Bären und anderes Spielzeug zu sehen. Hinter der Tür mit der Zahl 24 verbirgt sich ein Tannenbaum.
Unterhalb des Bildes ist das Blatt am linken Rand mit einem Symbol, vermutlich für einen Verlag gekennzeichnet, darin sind zwei Buchstaben zu vermuten: C P. Das Bild ist unten links gezeichnet mit G. Lambert. Nach dem Papier und der Art der Zeichnung stammt der Kalender aus der Zeit um 1950.

Material / Technique

Papier, Pappe farbig bedruckt, Gllitzer

Measurements ...

H x B 29,6 x 21 cm

Printed ...
... when

Part of ...

Literature ...

Links / Documents ...

Tags

 /> </a><a href= /> </a><a href= /> </a><a href= /> </a><a href=

[Last update: 2017/09/27]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.