museum-digitalostwestfalen-lippe

Close

Search museums

Close

Search collections

Heinz Nixdorf MuseumsForum Rechenmaschinen [E-1994-0500]

Heureka

Heureka (Heinz Nixdorf MuseumsForum CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Heinz Nixdorf MuseumsForum (CC BY-NC-SA)

Description

Die Heureka gehört zu einer Reihe von Kolonnenaddierern, die ausschließlich einstellige Zahlen (Kolonnen) in Spalten addieren konnte. Ehemals sind die Tasten in drei, bei dieser Variante in zwei Reihen angeordnet. Der Schlitten konnte automatisch verschoben werden und für die Handfläche war ein – wie der Hersteller es nannte – bequemes Auflageblech angebracht.
Von bequem konnte jedoch keine Rede sein, denn die Handauflage war viel zu hoch und völlig unergonomisch. Die in der Schweiz, um 1907, entwickelte Rechenmaschine war zudem schwer zu bedienen. Die Tasten bewegten einen Zahnbogen, der sich entsprechend der Zahl um einen bestimmten Winkel bewegte und damit ein Zahnrad drehte. Der 10er-Übertrag konnte nur über drei Stellen weiterbewegt werden. Die Verstellung des Schlittens funktionierte ebenfalls nicht richtig, weil ein Kippmoment entstand, der nicht eingeplant war.
Der Ausruf „Heureka!“ ist durch Archimedes bekannt geworden, der in der Badewanne das „Archimedische Prinzip“ entdeckt haben und daraufhin laut Heureka! (aus dem Altgriechischen für: Ich habe es gefunden!) gerufen haben soll.

Material / Technique

Holz, Metall

Measurements ...

HxBxT: 15,5 x 22 x 26 cm, Gewicht 3,7 kg

Created ...
... who:
... when
... where

Tags

 /> </a><a href= /> </a><a href=

[Last update: 2018/10/10]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.