museum-digitalostwestfalen-lippe

Close
Close
Lippisches Landesmuseum Kunstgeschichtliche Sammlung [K 2008/2447/2008]

Fürstin Pauline zur Lippe

Fürstin Pauline zur Lippe (Lippisches Landesmuseum Detmold CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Lippisches Landesmuseum Detmold / Annika Drewes (CC BY-NC-SA)

Description

Kinderbildnis der Pauline zur Lippe (1834-1904), Tochter des Fürsten Leopold II. zur Lippe. Pauline ist in einem hellblauen Empirekleid dargestellt. Sie trägt eine feingliedrige, doppelreihige Perlenkette um den Hals. Mit ihrer linken Hand hält sie eines der durchscheinenden Bänder, die ihr Kleid unter der Brust schnüren. Im linken Ohr trägt die junge Adelige einen kreuzförmigen goldenen Ohrring. in die Kreuzarme ist jeweils ein schwarzer Stein eingelassen, der den Arm nahezu vollständig ausfüllt. Das braune Haar trägt Pauline in einer zeittypischen Kurzhaarfrisur.
Der Bildhintergrund ist in einem gleichmäßigen Dunkelgrün gestaltet.

Material/Technique

Ölfarbe; Leinenstoff / gemalt

Measurements

(H x B) 42,8 x 35,9 cm

Painted ...
... When
... Where More about the place
Was depicted (Actor) ...
... Who: Zur Personenseite: Pauline zur Lippe (1834-1904)

Literature

Links / Documents

Keywords

Zeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf Karte

Lippisches Landesmuseum

Object from: Lippisches Landesmuseum

Das Lippische Landesmuseum Detmold ist das größte und älteste Regionalmuseum Ostwestfalen-Lippes. 1835 als Naturhistorische Sammlung gegründet,...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.