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Johannes Heinrich Christian Eli (1801-1881)

Der Porzellan- und Blumenmaler Christian, genannt Christel, Eli kam nach seiner ersten Ausbildung bei dem Braunschweiger Bildnis- und Dekorationsmaler, Kupferstecher und Lithographen Johann Hilarius Krevel 1817 in die Buntmalerei der Porzellanmanufaktur Fürstenberg in Braunschweig. Dort wurde er zunächst für einige Monate zur Probe beschäftigt und erhielt Zeichenunterricht vom Oberkommissär und Leiter der Buntmalerei, Anton Carl Rammelsberg. In der anschließenden Lehrzeit bewährte er sich so glänzend, dass er bereits nach zweieinhalb Jahren zu den so genannten alten Malern gezählt wurde. Er hatte seine Lehre, deren Dauer in der Manufaktur immer noch entsprechend der Befähigung variabel war, in kürzester Zeit absolviert. - Nach Schließung der Braunschweiger Buntmalerei der Porzellanmanufaktur 1828 versuchte er sich zunächst in einer "Maler-Compagnie", ab 1830 bis zu seinem Tod war selbstständig. 1857 erhielt Eli das Prädikat "Hof-, Blumen, Frucht- und Insecten-Maler". Seine Aquarelle, Gouachen und Ölbilder befinden sich u.a. im Städtischen Museum Braunschweig und im Herzog-Anton-Ulrich-Museum sowie im Museum im Schloss Fürstenberg.

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