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Till Eulenspiegel (ca. 1300-1350)

"Till Eulenspiegel", auch Dil Ulenspiegel und ’’Dyl Ulenspegel’’, lebte angeblich als umherstreifender Schalk im 14. Jahrhundert. Er war Protagonist einer mittelniederdeutschen Schwanksammlung, die um 1510 erstmals unter dem Titel ’’Ein kurtzweilig lesen von Dil Ulenspiegel, geboren vß dem land zu Brunßwick, wie er sein leben volbracht hat […]’’ vom Straßburger Verleger und Drucker Johannes Grüninger ohne Nennung eines Verfassers publiziert wurde. Nach der Überlieferung wurde Till Eulenspiegel im Jahre 1300 in Kneitlingen am Elm geboren und in dem Nachbardorf Ampleben in der Schlosskapelle seines Taufpaten Till von Uetze getauft. Die Taufe soll von dem Abt Arnold Pfaffenmeyer (oder Arnold Papenmeyer) des Aegidienklosters vollzogen worden sein. Laut Götzinger hieß es im Volksbuch zu seiner Herkunft: „Bei dem wald Melme genannt, in dem land zuo Sachsen, in dem Dorf Knetlingen, da ward Ulnspiegel geborn, und sein Vater hiess Claus Ulnspiegel und sein Mutter Ann Witcken.“ - (Wikipedia 07.07.2017)

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