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Heinz Nixdorf MuseumsForum Mikroelektronik und Speichermedien

Sammlung: Mikroelektronik und Speichermedien ( Heinz Nixdorf MuseumsForum )

Über die Sammlung

Mikroelektronik – Immer kleiner, immer schneller

Vor dem Hintergrund der Abbildung eines 500-fach vergrößerten Vier-Mbit-Chips wird der Betrachter von den Dimensionen des täglichen Lebens in die Strukturen der Mikroelektronik geführt.

Noch ist kein Ende der Miniaturisierung in Sicht. Erstaunlich ist eine überraschende „Gesetzmäßigkeit“ bei der Entwicklung: Circa alle 18 Monate verdoppelt sich die Zahl der Transistoren pro Fläche. Diese Regel des Mikroelektronik-Pioniers Gordon Moore hält seit über 40 Jahren an.

Datenspeicher – Schrittmacher der frühen Computertechnik

Kathodenstrahlröhre und Quecksilberlaufzeitspeicher waren gegen Ende der 1940er Jahre die schnellsten Medien. Erst mit der Erfindung des Kernspeichers waren ausreichend große Arbeitsspeicher vorhanden.
Alle Speichermedien, vom schnellen Cache-Speicher auf dem Prozessorchip bis zur Lochkarte in der Archivschublade sind in der Speicherpyramide nach Speicherkapazität und Zugriffszeit geordnet.
Die externen Medien machen seit jeher von den gängigen Lösungen der Audio- und Videotechnologie Gebrauch. Schließlich ist die Audio-CD in ihrer Ausführung als CD-ROM zum billigen Datenträger für den Vertrieb von Software und Computerspielen mutiert. Und endlich entstand die Digital Video Disc (DVD) mit nahezu zehn Milliarden (Giga) Byte Speicherkapazität als logische Weiterentwicklung der CD.

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