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Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Dornröschen

Dornröschen

Die Objektgruppe umfasst Bilder und Objekte zum Märchen von Dornröschen.

[ 17 Objects ]

Dornröschen mit der Spindel in der Hand schlafend

Die Zeitungsillustration zeigt eine Szene aus dem Märchen "Dornröschen" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 50): Dornröschen sitzt schlafend in einem Lehnstuhl, Spindel und Faden hält sie noch in den Händen.
Unter der Abbildung steht: Dornröschen. Nach dem Originalgemälde von Louis Blanc.
Am oberen Rand des Blattes steht der Titel der Zeitschrift, in der das Bild abgedruckt wurde: Das Neue Blatt.

Dornröschen mit der Spindel in der Hand schlafend

Dornröschen trifft auf die böse Fee

Die Lithografie zeigt eine der Schlüsselszenen aus dem Märchen "Dornröschen" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 50): Dornröschen steht im hellen Licht, das durch ein Fenster hereinscheint, und hält in der Hand die vergiftete Spindel. Ihr gegenüber sitzt die böse Fee in Gestalt einer alten Spinnerin und redet auf sie ein.
Links unten im Bild steht die Signatur des Künstlers: A. Schieferdecker.
Über der Abbildung steht: Johanna Unger in Düsseldorf.
Unter der Abbildung steht der Titel des Märchens.

Dornröschen trifft auf die böse Fee

Dornröschen Buchillustration

Die Buchillustration zeigt drei Szenen aus dem Märchen "Dornröschen" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 50):
Große Abbildung: Der Koch, der dem Küchenjungen eine Ohrfeige geben will, ist im Schlaf erstarrt.
Kleine Abbildung links: Der Prinz findet das schlafende Dornröchen.
Kleine Abbildung rechts: Dornröschen bei der alten Frau am Spinnrad.
In der Blattranke rechts aussen steht der Name des Künstlers: W. Schäfer 71 (1871).
Darunter steht der Titel des Märchens.
Auf der Rückseite steht mit Bleistift geschrieben noch einmal der Name des Künstlers.

Dornröschen Buchillustration

Dornröschen Glanzbild

Das Glanzbild zeigt eine Szene aus dem Märchen "Dornröschen" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 50): Dornröschen trifft auf eine alte Frau am Spinnrad.
Die Rückseite des Kartons, auf den das Glanzbild aufgeklebt wurde, zeigt einen Ausschnitt mit Blumen und Vögeln aus einem anderen Glanzbild.
Der Hersteller des Glanzbildes ist nicht bekannt.

Dornröschen Glanzbild

Dornröschen Märchensammelheft Margarinewerk Ostfriesland

Das kleine Märchensammelheft "Dornröschen", ein Märchen aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 50) wurde von der Firma "Margarinewerk Ostfriesland A.G., Bremen" herausgegeben.
Auf der Vorderseite steht der Märchentitel des Märchens, integriert in die Abbildung der Königin, die an der Wiege des Kindes Dornröschen sitzt. Darunter werden die Produkte der Margarinefirma beworben.
Die Rückseite des Heftchens zeigt die Schlussszene des Märchens.
Das Heftchen besteht aus vier beidseitig bedruckten Seiten, auf denen sich zwei weitere Abbildungen und der Text des Märchens befinden.

Dornröschen Märchensammelheft Margarinewerk Ostfriesland

Dornröschen Märchensammelheft der Firma Hillmann-Kaffee

Das kleine Märchensammelheft "Dornröschen" nach dem Märchen aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 50), wurde von der Firma Hillmann & Kirchner herausgegeben.
Das Heftchen besteht aus sechs beidseitig bedruckten Seiten, auf denen sich Abbildungen und der Text des Märchens befinden.
Auf der Vorderseite steht der Märchentitel, integriert in die Darstellung von Dornröschen, die an einem Waserbecken steht.
Die Rückseite des Heftchens zeigt die Schlussszene des Märchens.
Auf der ersten Seite stehen Werbeslogans zu Hillmann- Caffee, sowie der Firmenname: Hillmann & Kirchner. Breslau - Wolfswinkel.
Auf der letzten Seite steht ganz rechts unten der Name von Druckerei und Verlag: Gustav Kühn in Neu-Ruppin.

Dornröschen Märchensammelheft der Firma Hillmann-Kaffee

Dornröschen - Alte Deutsche Volksmärchen Heft 1

Das kleine Märchenheft "Dornröschen" im Querformat besteht aus vier doppelseitig bedruckten Papierbögen und einem Umschlagkarton, die mit einer Metallklammer zusammengeheftet sind. Es enthält acht Abbildungen und Text. Die Rückseite ist gelocht und mit einem Faden durchzogen.
Die Abbildungen sind kolorierte Federzeichnungen und stellen Szenen aus dem beschriebenen Märchen dar.
Es handelt sich dabei um das erste Märchen aus einer Serie von zehn Märchen aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, die vom Winterhilfswerk des Deutschen Volkes (WHW) herausgegeben wurden.
Die Abbildungen stammen von Kurt Rübner, die gekürzte Textfassung von Karl Hobrecker.
Auf der Vorderseite steht oben: Alte deutsche Volksmärchen Heft 1, darunter befindet sich eine Abbildung des Prinzen, umgeben von Dornenranken, ganz unten steht der Titel: Dornröschen.
Auf der Rückseite befindet sich neben einer Auflistung der zehn Märchen das Signet des WHW.

Dornröschen - Alte Deutsche Volksmärchen Heft 1

Dornröschen: Böse Fee

Das Bild "Dornröschen: Böse Fee" von Hermann Wöhler zeigt die böse Fee aus dem Grimmschen Märchen "Dornröschen". Sie sitzt am Ende einer Treppe und schaut den Betrachter direkt an.
Sie hält mit ihrer rechten Hand eine Spindel am Faden fest. Die linke Hand ruht auf ihrem Schoß. Ihr Gesicht ist umrahmt von weißem Haar. Ihre Züge sehen alt aus, aber ihre Augen sind wachsam und stechend. Rechts hinter der Fee steht ein Spinnrad mit einem Rocken (Kunkel) darauf. Der linke Bildrand wird von einem dicken Balken begrenzt, von dem, über dem Kopf der Fee, eine Querstrebe nach rechts abgeht. Im Winkel der beiden Hölzer zeichnen sich feine Spinnweben vor dem schwarzen Hintergrund ab.

Oberhalb der Treppenstufen, neben dem linken Fuß der Fee, sind ein H und ein W, die Initialen Hermann Wöhlers, in einander gesetzt.

Das Blatt wurde auf ein ockerfarbenes Papier aufgeklebt.

Dornröschen: Böse Fee

Märchenpostkarte No. 3 Dornröschen

Die Postkarte zeigt die Schlüsselszene des gleichnamigen Märchens, in der Dornröschen nach dem Kuss des Prinzen aus ihrem 100-jährigen Schlaf erwacht. Zu sehen ist Dornröschen in der rechten Bildhälfte in leicht aufgerichteter Haltung, auf einem Bett liegend. Aufwachend, hält sie ihre Arme sanft gestreckt und lehnt ihre Hände reizvoll an den Kopf. Sie blickt in Richtung des Prinzen, der links neben ihrem Bett steht und von blühenden Dornenranken umgeben ist. Im Hintergrund ist das Turmzimmer durch ein geöffnetes Fenster mit Butzenscheiben angedeutet.
Das Märchen wurde 1812 von den Brüdern Grimm in der Erstauflage ihrer "Kinder- und Hausmärchen" als Nummer 50 ediert wurde.
Am oberen linken Rand der Karte findet sich das von der Absenderin einge-tragene Datum 30.4.1899. In dem kleinen, freien Feld unterhalb der Abbildung hat die Absenderin einen Gruß verfasst, dem zu entnehmen ist, dass die Karte als Sammelobjekt für eine befreundete Sammlerin verschickt wurde.
Am linken Rand ist die Karte mittig mit der bräunlichen Aufschrift "MÄRCHENPOST-KARTE №3." bedruckt. Das weist sie als Teil einer Postkartenserie aus. Am rechten Rand ist in gleicher Position und Farbe die Angabe "Kunstanstalt Wilhelm Boehme, Berlin S.O. 26" aufgedruckt.
Die Rückseite der Karte ist dem Adressfeld vorbehalten und trägt die in grüner Schrift gedruckte Überschrift "Postkarte". Die Karte ist beschrieben und gelaufen. Briefmarke und Poststempel sind vollständig erhalten. Der Poststempel zeigt das Datum 01.05.1899.

Märchenpostkarte No. 3 Dornröschen

Postkarte Dornröschen im Turmzimmer schlafend

Die Postkarte zeigt eine Szene aus dem Märchen "Dornröschen", das 1812 von den Brüdern Grimm in der Erstauflage ihrer "Kinder- und Hausmärchen" als Nummer 50 ediert wurde. Dornröschen sitzt schlafend in einem Stuhl. Der Spinnrocken steht vor ihr, der gesponnene Faden liegt noch in ihren Händen und die Spindel ist zu Boden gefallen. Im Hintergrund ist das Turmzimmer angedeutet und von links rankt die blühende Dornenhecke in den Raum hinein und um das Mädchen herum. Die Abbildung ist von einem schmalen Rand umgeben. Unten links ist an dem dafür ausgesparten Platz ein kurzer Gruß notiert.
Die Rückseite der Karte ist der Adresse vorbehalten. Links oben findet sich in grüner Schrift der Titel "Postkarte", der darunter in unterschiedlichen Sprachen abgedruckt ist. Am linken, unteren Rand ist hochkant noch die Angabe "V.S.M" zu lesen.
Die Karte ist beschriftet und gelaufen. Briefmarke und Poststempel sind nicht mehr vollständig erhalten, das gestempelte Datum könnte heißen 22.11.05.

Postkarte Dornröschen im Turmzimmer schlafend

Postkarte Dornröschen nach einem Motiv von Hilde Langen

Die Postkarte zeigt ein Motiv aus dem Märchen "Dornröschen" nach einem Aquarell von Hilde Langen. Im Vordergrund liegt das schlafende Dornröschen. Rechts von ihr sitzt die 13. böse Fee, die Dornröschen mit einem Fluch belegt hat. Zu ihrer Rechten steht ein Spinnrocken, mit irher linken Hand hält sie die Spindel. Im Hintergrund ist in der rechten Hälfte ein Nachthimmel mit Sternen und einer Mondsichel, sowie ein Hügel mit drei Kreuzen angedeutet. In der linken Hälfte, ist in nebulös schimmerndem Licht das Fenster des Turmes dargestellt. Der Spinnrocken unterstreicht die Teilung des HIntergrunds.
Die Rückseite der Karte zeigt die übliche Unterteilung in Adress- und Textfeld. Oberhalb des Textfeldes sind zentriert der Titel "Dornröschen" und die Angabe " nach einem Aquarell von Hilde Langen", "Verlag: "Zu den sieben Zwergen" Dornach, Schweiz" in blauer Schrift abgedruckt. Rechts neben dem Trennstrich zwischen Text- und Adressfeld steht vertikal gedruckt: "Printed in Switzerland ▫ Orell Füssli Zürich".
Die Karte ist unbeschrieben und nicht gelaufen.

Postkarte Dornröschen nach einem Motiv von Hilde Langen

Dornröschen wirbt für einen Wecker

Die Anzeige der Firma Diehl für seinen Cavalier Wecker von 1957 in der Zeitschrift Kristall ist mit "Dornröschen" überschrieben und spielt mit dem Motiv des 100jährigen Schlafes der Hauptperson aus dem gleichnamigen Märchen, das sich als Nr. 50 in der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm findet.
Entsprechend zeigt die Anzeige in ihrem oberen Teil die Erweckungsszene des Märchens, in der ein Prinz das rosenumrankte, schlafende Dornröschen wachküsst.
Unter dem Bild werden dann in einem Textblock die Vorzüge des Cavalier Weckers gepriesen, der angeblich ebenso behutsam weckt wie der Prinz im Märchen. Dem sind Preisangaben und Einkaufshinweis hinzugefügt.

Dornröschen wirbt für einen Wecker

Dornröschen-Postkarte zum Ausmalen

Zu sehen ist eine Szene aus dem Märchen "Dornröschen" der Brüder Grimm (KHM 50).
Es handelt sich um die Schlüsselszene, kurz bevor der Prinz Dornröschen wachküsst.
Die sogenannte "Malpostkarte" wurde mit Buntstiften ausgemalt, sie ist nicht gelaufen.
Die Zeichnung stammt von Elsbeth Weyel.

Dornröschen-Postkarte zum Ausmalen

Dornröschen - Die Schlossküche im Schlaf

Die Karte zeigt eine Szene aus dem Märchen "Dornröschen" der Brüder Grimm (KHM 50): das schlafende Küchenpersonal..
Im Vordergrund sieht man den Koch und den Küchenjungen schlafen, der Koch hat seine Hand am Gesicht des Küchenjungen, weil er ihm eigentlich gerade eine Ohrfeige geben wollte. Im Hintergrund sitzt eine weibliche Küchenhilfe, die beim Hühnchenrupfen eingeschlafen ist.
Die Karte gehört zu einer mehrteiligen Bilderserie zum Märchen von Dornröschen. Die hier gezeigte Karte wird auf der Rückseite als die 3. Karte bezeichnet.
Die Karte ist unbeschrieben und nicht gelaufen

Dornröschen - Die Schlossküche im Schlaf

Dornröschen (Plakette)

Die kleine Bronzeplakette zeigt die Schlüsselszene aus dem Märchen "Dornröschen" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 50).
Dornröschen sieht man in der rechten Bildhälfte auf einer Art Chaiselongue liegen, versunken im Hundertjährigen Schlaf. Der Prinz, von links kommend, beugt sich über sie. Es ist der Moment kurz vor dem erlösenden Kuss dargestellt.
Auf der linken Seite sieht man ein Spinnrad, das an den Moment der Verzauberung erinnert. Die ganze Szene ist von den alles umrankenden Rosen eingerahmt.
Am unteren Bildrand steht der Schriftzug "Dornröschen", rechts darüber ist die Signatur des Künstlers eingraviert: Karl Perl.

Dornröschen (Plakette)

Dornröschen - Das schlafende Schloss

Die Vorderseite der Märchenpostkarte zeigt fünf Szenen aus dem Märchen "Dornröschen" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 50). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1904.
Auf der großen, zentralen Abbildung ist der Innenhof eines Sclosses zu sehen. Alle Lebewesen, Pferd, Wachsoldaten, Knechte und Hunde, sind in tiefen Schlaf verfallen. Darüber zeigt ein kleineres, ovales Bild die Szene der Entdeckung des schlafenden Dornröschens durch den Prinzen. Interessanterweise zeigt diese Darstellung neben Dornröschen die alte Frau, ebenfalls schlafend, mit einem Spinnrocken im Arm. In den Feldern links und rechts davon sind in einfarbiger Reliefmalerei König und Königin, sowie der Koch mit Küchenjunge und Magd schlafend dargestellt.
Die Rückseite zeigt das Signet des Verlags, sowie die Zeile: Märchen Nr. 16. Dornröschen.
Die Karte ist nicht gelaufen.

Dornröschen - Das schlafende Schloss

Der Prinz findet das schlafende Dornröschen

Die Vorderseite der Postkarte zeigt eine Szene aus dem Märchen "Dornröschen" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 50): Dornröschen liegt erwachend auf dem Bett, der Prinz steht vor ihr, von Rosen umrankt.
Über der Abbildung steht gedruckt der Titel des Märchens: Dornröschen, rechts der Verlag: Kunstanstalt Wilhelm Boehme, Berlin S.O.26.
Unter der Abbildung befinden sich zwei Zeilen handgeschriebener Text.
Die Rückseite zeigt die handgeschrieben Adresse des Empfängers, sowie eine abgestempelte Briefmarke, und einen weiteren Poststempel.
Die Stempel stammen aus Frankfurt am Main und München, mit dem Datum 28. Feb (18)99.

Der Prinz findet das schlafende Dornröschen